LUFTBILD

Wer vorher wissen will, wo die dicken Brocken schwimmen sollte an eine Drohne denken.

Der Vorgänger der Mavic Air konnten wir schon auf einer unserer letzten Reportage zum Aufspüren von ufernahen Wracks optimal nutzen (siehe Ausgabe 5/17). Damals kassierten wir allerdings auch Kritik, weil wir an der Drohne absolut nichts Negatives finden konnten und weil der Einsatz für Taucher so einfach wie sinnvoll war. Nun, dann wird das dieses mal nicht anders: Die Drohne ist perfekt und ohne Drohne wären unsere Tauchgänge in der von uns durchgeführten Art und Weise nicht so einfach zu realisieren gewesen.

  

Wir haben die Drohne nämlich genutzt am Tauchplatz (Boiler) den optimalen Einstieg für Manta Begegnungen zu finden. Statt sinnloser Luftverschwendung konnten wir uns direkt vor den großen Flattermännern ins Meer fallen lassen. Ein winziger Kritikpunkt: die Mavic Air ist windanfälliger, etwas langsamer und  hält sich zirka fünf Minuten kürzer in der Luft. Alle Kritikpunkte sind der Größe geschuldet für die die Drohne so beliebt ist und einer finanziellen Einsparung von gut 700 Euro! Da wir sowohl die Mavic Pro wie auch die Mavic Air im Einsatz hatten können wir–auf ausdrücklichen Wunsch unserer Leser–in der kommenden Ausgabe einen Vergleich beider Drohnen veröffentlichen. Wir bitten dazu um Deine Zuschrift, denn wir wollen nicht wieder dem Vorwurf Nahrung geben, kostenlose Werbung für neue Produkte zu machen. 

Technische Daten:

Unser Autor:

Dietmar Fuchs, Expeditionsleiter

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