LESERBRIEFE: CORONA- NOTAUSGABE

Hallo Dietmar,
diese Notausgabe ist sicher auch den finanziellen Umständen geschuldet, wenn ich es richtig verstanden habe.
Insgesamt macht sie einen eher „düsteren“ Eindruck. Der Leitartikel verbreitet Pessimismus. Gelegentlicher Optimusmus hätte uns allen gut getan.
Das ist nicht nur meine Meining, wir haben in unseren Vereinen darüber gesprochen. Man versteht das Ganze nicht so recht.
Auch deshalb, weil seit Mitte Mai (zumindest im Norden Deutschlands) wieder viel getaucht wird. Mit und ohne Gerät…
Persönlich würde ich mir wünschen, dass der SPORTTAUCHER als Printversion erhalten bleibt. Für mich ist es wichtig, etwas „in der Hand zu halten“, was ich jederzeit weglegen und wieder neu aufschlagen kann, ohne einen Rechner einschalten zu müssen.
Mit vielen Grüßen von
Erhard


Liebe Sporttaucher-Redaktion,
im Editorial der Mai-Notausgabe fragt der Chefredakteur Dietmar Fuchs um unsere Meinung, ob das Mitgliedermagazin demnächst aus Mitgliedsbeiträgen finanziert werden soll und erbittet dazu unsere Meinung.
Meine Meinung dazu:
Ja, aber mit einem finanziellen Deckel. Dieser kann ja u.U. jedes Jahr auf der Verbandstagung geändert werden.
Marcus Offenbach, T***, Berlin


Hallo ihr Superschlauen! 
Ihr schreibt in der Aktuelle Ausgabe der VDST Zeitschrift das Tauchen verboten ist und dazu noch eine Verbot Grafik. Wer auf diesem Planeten hat das Tauchen verboten? Keiner hat das Tauchen verboten. Es ist weiterhin erlaubt. Ihr haut jetzt so richtig rein das auch der letzte Taucher verunsichert ist. Das ist Super… ich kotze gleich. Ich bin ernsthaft am Überlegen den VDST zu verlassen! Ausgangssperre, Reiseverbot und das Verbot für Vereine Ausbildung zu machen wegen Corona lasse ich ja noch gelten. Der Rest ist Murks und gelogen. Ich hatte heute einen sehr entspannten Tauchengang, eigentlich seit Ende Februar bestimmt zwei mal die Woche. Komme ich jetzt ins Gefängnis? NEIN!!! Und warum nicht? Weil Tauchen nicht verboten ist. So, jetzt geht in Euch und bringt in der nächsten Woche ein Sonderheft heraus worin ihr Euch entschuldigt und in den Aussagen korrigiert. 
Mit noch freundlichen Grüßen 
Thomas Grey – via email

Hallo Dietmar,
vielen Dank für das tolle Tauchmagazin, das jahrelang pünktlich und interessant daher kommt. Aus meiner Sicht braucht es (schon länger) keine Print-Version. Eine Info, dass man die aktuelle Ausgabe downloaden kann, würde mir genügen.Falls für die redaktionelle Arbeit Kosten anfallen, sollten diese aus Mitgliedsbeiträgen beglichen werden. Ich würde dafür auch einen höheren Beitrag zahlen. Nochmals Danke an alle Ehrenamtler!
Mit schönem Gruß 
Michael Messer – via email


Lieber Dietmar W. Fuchs,
ja, wir Taucher leiden derzeit sehr. Einerseits ist jetzt die Zeit der Tauchgänge in unseren Seen und der Vorfreude auf kommende (meist gebuchte) Tauchreisen, andrerseits ist unsere (meine) Ausrüstung gecheckt und gewartet und „will“ gebraucht werden. Selber hat man sich fit gemacht bzw. gehalten. Also alles perfekt … und jetzt gezwungener Maßen stopp auf allen Ebenen. Muss man akzeptieren. Denke es wird wieder anders – vielleicht nicht mehr so völlig frei und locker, aber es wird wieder. Nun zu Deiner Frage bezüglich der Finanzierung des Mitgliedsmagazins. Ich tauche seit 1970 und das nach wie vor mit großer Lust und Freude in allen Gewässern (Ausnahme Abwasser). Für meine Kommunikation und Information gehört die Mitgliedschaft in einem Verein (in meinem Fall bei der SGS Ostfildern) ebenso dazu wie diverse Fachzeitschriften zu denen ich das Mitgliedsmagazin zähle. Nur noch Internet, ist für mich (noch) keine Lösung. Beides, Printmedien und Internet, also jeder hat eine Wahl, das macht unseren Sport und die damit verbundene Faszination aus. In ein rumliegendes Magazin schauen auch mal Laien oder zufällige Betrachter rein. Das lockt allein schon durch die Fotos usw. Wer geht, wenn kein Bezug, ins Internet und sucht unseren Sport einfach so aus einer Laune heraus? Wenige bis niemand. Meines Erachtens sollte nach wie vor über die Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Wäre auch persönlich bereit deshalb einer maßvollen Beitragsanhebung (schlägt dann durch bis zum Mitgliedsbeitrag in meinem Verein) zu zustimmen. Ich weiß nicht wie andere denken, aber eine Abo-Gebühr wäre für mich auch okay. Ich bin Tauchsportler, Mitglied im VDST über meinen Verein und da gehört ein Mitgliedermagazin wie der VDST Sporttaucher einfach dazu. Übrigens, wenn so ein Heft mal vom Markt ist, wird es keine Einführung mehr geben. Das wäre für mich ein bleibender Schaden durch das Sch… Virus Corona. So, das ist meine Meinung. Habe die auch meinem Vorsitzenden des Tauchclubs und meinen tauchenden Freunden zur Kenntnis gebracht. 
Mit freundlichen Grüßen
Eberhard Fiedler – via email


Guten Tag,
ich wäre dafür, das Magazin hauptsächlich online zur Verfügung zu stellen.Nur auf Wunsch eines Mitglieds würde ich es noch auf Papier versenden. Wir sind doch fast alle in der Lage eine Zeitung online zu lesen. Das handhaben wir mit unserer Tageszeitung schon Jahre so. Es spart Geld und Ressourcen. Bleibt alle gesund und auf bessere Zeiten
Gruß
D. Heller – via email


Lieber Dietmar,
in der jetzigen Notausgabe des VDSTsporttauchers fragst Du, ob wir den VDSTsporttaucher durch Mitgliedsbeiträge finanzieren sollen. Ein Betrag von 25.000 EUR / Ausgabe steht „im Raum“. Heißt, bei ca. 80.000 Mitgliedern wären das pro Ausgabe ca. 32 EURct pro Mitglied, umgerechnet auf’s Jahr bei 6 Ausgaben weniger als 2 EUR. Da fragst Du noch? Wenn meine Rechnung nicht falsch sein sollte, kann die Antwort nur lauten: JA! Und wenn Du 2,50 EUR / Mitglied / Jahr *zweckgebunden* vereinnahmst, von mir aus auch 5 EUR, hast Du gleich noch einen größeren Spielraum, um endlich weniger Werbung und mehr Inhalte aus dem Verband und den Landesverbänden veröffentlichen zu können. Wir haben im Verband sehr viele Mitglieder, die in der analogen Welt groß geworden sind. Über 70 % scheinen eine Papierausgabe des VDSTsporttauchers zu wünschen. Frage konkret, ob diese 70% ’nen „Tacken“ pro Jahr für den VDSTsporttaucher übrig haben. Also den Betrag für ’ne Mantaplatte mit ’ner Cola. Ja sollte uns das der VDSTsporttaucher nicht wert sein? Entscheidend ist aber die Transparenz über die Ausgaben und Einnahmen, entscheidend ist eine Transparenz über mögliche Drittmittel / Werbeeinnahmen und so weiter und sofort. Und mehr Raum für Infos und Nachrichten aus der Welt der Mitglieder des VDST. Herzliche tauchsportliche Grüße vom Möhnesee!

Torsten Milinski – via email


Sehr geehrtes Redaktionsteam,
ich halte seit gestern Nachmittag die o.g. Mai Ausgabe des VDST Sporttaucher in Händen und möchte mich einmal erkundigen, ob es sich dabei um eine Beilage oder einen verspäteten Aprilscherz handelt. Diese Ausgabe spiegelt in keinster Weise in Bezug auf Inhalt und Layout die gewohnte Qualität der Zeitschrift wieder. Sollte das die Zukunft der Verbandszeitung sein verzichte ich gerne darauf.
Beste Grüße
Klaus Schiffer – via email  


Lieber Dietmar,
danke für die Notausgabe, die Ihr noch kurzfristig auf die Beine gestellt habt. Zu Deiner Frage nach der zukünftigen Verbreitung des Sporttauchers: Bei Kosten von 25.000 € pro Ausgabe, die durch Anzeigen erstmal nicht oder kaum hereinkommen werden, ist der Rückgriff auf Mitgliedsbeiträge meiner Meinung nach keine Lösung. Wir alle können nicht absehen, wie lange die Krise uns beeinflussen wird. Damit müssen wir auch die Ausgaben „im Griff behalten“. Eine elektronische Verbreitung als pdf o.ä. ist für nicht mehr ganz junge Taucher (dazu zähle ich mich auch) vielleicht ungewohnt, aber im Zeitalter elektronischer Medien, eBooks und Tauch-Fotos und -Videos sicher ein akzeptable Alternative zu einer weitergeführten Druckausgabe, die uns die Kassen „leersaugt“. Ansonsten gilt wie immer: Vielen Dank für Eure tolle Arbeit für unser gemeinsames Steckenpferd Tauchen!
Viele Grüße,
Andreas Schirmer – via email


Sehr geehrter Herr Fuchs,
ich hatte heute die neue Ausgabe des Sporttaucher im Briefkasten und war doch ein wenig verwundert über das Layout. Statt mit derartigem Logo ins gleiche Horn zu stoßen wir aktuell gerade alle anderen, hätte ich mir eine Gestaltung gewünscht die ein wenig Normalität vermittelt. Auch was den Inhalt angeht hätte ich auf den Sporttaucher verzichten können, wenn das alles war was sich aus Vereinsbeiträgen ohne Werbeeinnahmen finanzieren lässt. Weshalb ich aber schreibe ist etwas anderes.  Sie schreiben von „Verdrängung bei der jährlichen Influenza von Hunderten von Toten, meist Älteren“. Hier gibt es ja genügend Statistiken die besagen, dass die jährliche Influenza nicht nur Hunderte von Tote sondern auch Tausende fordert. Und die Älteren die dabei sterben sind nicht anders alt als die, die jetzt sterben. Nach den aktuellen Zahlen liegt das mittlere Sterbealter an Corona gestorbene bei über 80 Jahren. Wenn das nicht alt ist dann weiß ich auch nicht. Von daher wäre es schön, wenn sich zumindest Journalisten die Frage stellen, was für eine Situation hier vorherrscht und was sie unterscheidet von den jährlichen „Epidemien“. Auch was die Auswirkungen auf die Wirtschaft angeht ist der Verursacher ja eindeutig zu benennen. Nein, nicht das Virus. Die Regierung ist der Verursacher durch ihren vermeintlich gut gemeinten Willen jedes biologische Leben retten zu wollen und ihr aktive Entscheidung so zu handeln und auch weiterhin daran festzuhalten. Nun denn, ich weiß das diese Worte eh kein Forum finden werden aber ist Zeit offen zu sprechen.

Vielen Dank und weiterhin alles Gute


Hallo!
Ich denke, man sollte die Mitgliedsbeiträge nicht für den Druck verwenden, da sehr viele die Zeitschrift maximal durchblättern und eine so enorme Summe sicherlich anderweitig besser Verwendung finden würde. Des Weiteren wäre eine Onlineausgabe dem Umweltschutz zuträglich. 
Viele Grüße,
Alexander Buchholz – via email


Das Anliegen ist verständlich. Aber ich denke man sollte gleich Spenden sammeln. Das ist klar! Niemand macht sich falsche Hoffnungen und ist später enttäuscht. Es werden doch Veranstalter, Hotels, Basen auf der Strecke bleiben. Dann kommt das bittere Ende für alle später. Das ist letztlich indirekt auch gewollt. Für das Klima. So schizophren, wie beim Auto: Alle Arbeitsplätze erhalten und kein CO2 freisetzen. Dass unsere Regierungen einen Sicherungsschein vorschreiben, der das Papièr nicht Wert ist, ist schon ein starkes Stück. Die Versicherung verdient dabei und wenn es Ernst wird, steht der Verbraucher im Regen und der Schirm war ohne Bespannung..Da sollte man sich bei dem Sicherungsfonds der Banken mal so seine Gedanken machen.
Herzliche Grüße 
Gerhard – via email


Hallo Herr Fuchs.
Ich war sehr überrascht, welche negativen Auswirkungen die Corona-Krise auf den Tauchsport hat. Seit fast 20 Jahren bin ich als xxx-Taucher Mitglied im USC-Altensteig im Schwarzwald  (USC-Altensteig.de) Seit Anfang – Mitte März gibt es auch bei uns kein Hallenbad-Training mehr! Das Freiwassertraining am Freitagabend im nahegelegenen Schwarzwald-Stausee „Erzgrube“ ist ebenfalls abgesagt. Wir alle sitzen in den Startlöchern und warten bis es endlich wieder losgeht. Wann? Vielleicht macht unser Freibad noch vor den Sommerferien auf. Besser als nix. Überrascht war ich heute von eurer „Notausgabe“. Hier werden die Probleme nochmals richtig deutlich dargestellt – leider mit allen negativen Folgen. Eine Internet Ausgabe vom „VDST-Sporttaucher“ kann ich mir nicht vorstellen. Fast jeden Tag bekomme ich irgendwelche Newsletter. Irgendeiner will mir wieder was verkaufen oder……  Das nervt – und landet im SPAM-Ordner!  Ich freue mich auf die nächste Ausgabe 4/20 in Papierform. Das kann man gemütlich auf dem Sofa lesen,  auch wenn es den VDST ein paar Euro kostet.  Denken wir positiv. Das Virus ist eines Tages verschwunden- oder nicht mehr gefährlich, dann gibt es wieder viele Sponsoren für den VDST-Sporttaucher! Und wir  können dann endlich wieder tauchen! Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team Alles Gute, bleiben Sie gesund und munter!
Freundliche Grüße
Werner Schöttle – via email


Guten Tag Dietmar,
Noch nie hatte ich einen Sporttaucher so schnell durch wie diesmal… Ich gehe davon aus, das es eine Notausgabe war. 25.000 EUR aus Mitgliedbeiträgen wäre mir sowas in Zukunft nicht wert. Und ja: der Sporttaucher in bisheriger Form war gut & informativ!  Alternative: eine On-Line Version wie beim Aquanaut Nachfolger? Das reduziert zumindest die Druckkosten… Natürlich möchte ich lieber zurück zur „alten Normalität“: vielfältige Tauchgeschäfte, Reiseangebote > und entsprechende Werbung im Sporttaucher. Für 2020 mag ich nicht mal über einen Tauchurlaub auf den Kanaren ernsthaft nachdenken. Ersatzweise also Hemmoor Hütte im November? Warum eigentlich nicht! Wir haben in D und Umgebung eine Reihe von Möglichkeiten, die dann halt mal ausreichen müssen! 2021 wird die Welt (hoffentlich) wieder freundlicher aussehen für unseren Sport. Unabhängig von den Infektionszahlen und möglichen Impfstoffen, da kommt noch eine große wirtschaftliche Welle auf uns zu mit Insolvenzen und viel Bescheidenheit im Großen wie im Kleinen. Vielleicht nicht immer schlecht, nach Jahrzehnten des unlimitierten Wachstums und weiter so, mal die Natur auch sich selbst zu überlassen, statt Massen(tauch)tourismus. Auch wir VDST Vereine werden sicher nicht an Neumitgliedern ersticken dieses Jahr, im Gegenteil. Haushalten mit den verfügbaren Ressourcen wird wichtiger denn je. Deshalb bitte auch keine Geldverschwendung beim VDST mit folgender Beitragserhöhung. Dann wird es nur noch schlimmer mit fallenden Mitgliederzahlen. Und was sich die VDST-Götter als „Richtlinien“ zur Corona-Krise lfd. ausdenken, lässt mich zumindest schmunzeln – oder das hat das RKI diktiert. Hat mich zu einer Satire an unsere Mitglieder inspiriert: (Achtung Satire) „Neuer Tauchcomputer von Scubapro: „VDST-Edition Corona“ Habe gerade gelesen, das Scubapro einen neuen Tauchcomputer herausbringen wird: VDST Edition „Corona“ Besondere Features:
–          per Ultraschallsensor misst er den Partnerabstand über und unter Wasser.
–          Eine automatische Tiefenwarnleuchte mit Signalton schaltet sich bei 15 m ein und
–          ein Sensor in der ersten Stufe registriert den erhöhten Luftdurchsatz, falls es zu Wechselatmung kommt.
Diese Daten werden genau aufgezeichnet und per Bluetooth später an die VDST App übertragen.  Denn: Versicherungsschutz hast Du nur noch, wenn Du die VDST App aktiv eingeschaltet hast! Dafür bekommst Du auch einen Vereinsrabatt von 15%, was den Verlust des Versicherungsschutzes ausgleicht bei Überschreitung der o.g. Richtlinien. Ersatzweise kannst Du das Premium Gerling Paket kaufen! Der Knaller an dem Computer ist allerdings ein ebenfalls neuer Sensor mit ergänzenden Dekotabellen für die Hauttemperatur und ermöglicht somit Berechnung der Sauerstoffdurchblutung. Der VDST empfiehlt darum seinen Mitgliedern unbedingt, den Computer auch beim Hallenbadtraining und dem Duschen zu tragen. Nur so können Langzeitschäden des Tauchens nachhaltig erkannt werden, insbesondere in der Hochrisikogruppe der Taucher ab 60 Jahre!  Denkt daran: Sterben musst Du sowieso – besser geht´s mit Scubapro!
Liebe Grüße
Dieter Zimmermann – via email


Guten Tag,
ich wäre dafür, das Magazin hauptsächlich online zur Verfügung zu stellen. Nur auf Wunsch eines Mitglieds würde ich es noch auf Papier versenden. Wir sind doch fast alle in der Lage eine Zeitung online zu lesen. Das handhaben wir mit unserer Tageszeitung schon Jahre so. Es spart Geld und Ressourcen. Bleibt alle gesund und auf bessere Zeiten
Gruß
D. Heller – via email


Hallo Sporttaucher Team,
ich möchte gerne auch mein Feedback zum Thema Zeitschrift ja oder nein geben. Ich finde es schon nicht schlecht, als in den zwei Monatige Ausgaben zu Blätter, aber im Großen und Ganzen sind es in der Regel zwei oder Drei Artikel die ich dann doch komplett lese und davon meist die kleineren Themen. Nach einer gewissen Zeit wandert dann die Zeitschrift in den Papiermüll und da ich auf Nachhaltigkeit von Ressourcen stehe und auch viele andere Taucher auch Umweltbewusst sind, finde ich eine Zeitschrift in Digitaler Form zutreffender. Diese könnte man in Form eines Newsletter an die einzelnen VDST Mitglieder per E-Mail zukommen lassen, auch könnte man diese zum Download für Mitglieder auf der VDST-Homepage anbieten, vielleicht auch in Kindle und andere E-Books Formate unterstützen. Weiterhin könnten dann die Einnahmen der Werbeanzeigen nicht nur für die Finanzierung der Zeitschrift genutzt werden.
Allzeit Gut Luft
Steffen Mistler – via email


Hallo liebes VDST-Team,
ich würde es sehr schade finden, wenn die Zeitschrift nur noch im Internet währe.
Lg aus Bottrop 
Felix Weiss – via email

Ein Gedanke zu „LESERBRIEFE: CORONA- NOTAUSGABE

  • 17. Mai 2020 um 16:02
    Permalink

    Liebes Sporttaucher Team,
    ich denke, dass in der heutigen Zeit und auch künftig eine Online-Ausgabe ausreichend ist. Erstens um die genannten Kosten zu sparen und zweitens ist dies auch eine Möglichkeit natürliche Ressourcen zu schonen….
    Viele Grüße
    Jens W.

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