VORSPIEL

High end Für Einsteiger? Herbert Frei findet das Prelude Konzept stimmig


Weitere Infos: seacam.com

Fast alle UW-Gehäuse sind mit unzähligen Knöpfen und diversen Eingriffen überladen. Manchmal mit so vielen, dass man sich fragen muss, ob das noch jemand irrtumsfrei unter Wasser – eventuell mit Handschuhen – bedienen kann? Grund der vielen Übertragungen ist aus Sicht der Gehäusehersteller, dass man sich damit nerviger Anfragen entzieht, warum denn dieser oder jener Eingriff nicht vorhanden ist. Dass der Großteil der Gehäuse-User mit mehr als zehn Eingriffen schon in geringen Tiefen hoffnungslos überfordert ist, will kaum jemand wahrhaben. Seacam hat als einziger Gehäusehersteller diese Problematik verstanden und mit der Prelude-Serie (Prelude = Vorspiel oder Einleitung) korrigierend eingegriffen. UW-Gehäuse dieses Modell-Typs besitzen nur die wichtigsten Übertragungen, aber immer diejenigen, die auch kreatives Fotografieren ermöglichen. Es wird also nicht an der falschen Stelle gespart. Damit sind Einsteiger und Urlaubsfotografen bei der Jagd auf UW-Motive in guten Händen. Positiver Nebeneffekt: Die UW-Gehäuse sind etwas günstiger, denn hyper-viele Eingriffe verteuern jede Gehäuse-Gerätschaft, weil es immer problematischer und schwieriger wird, die überhäuften und teilweise komplizierten Bauelemente für die Übertragungen unterzubringen. Außerdem: Die aus einer silbrigen Aluguss-Legierung gefrästen Prelude-Gehäuse sind robust, langlebig und stabil wie eine Trutzburg. Wer es beim Tec-Tauchen nicht übertreibt, kann sie bis auf 80 Meter hinabnehmen. 


Im divemaster 101 findet ihr Herbert‘s ausführlichen Praxisreport zu den 
passenden Seacam-Blitzen 


Unser Autor
Herbert Frei
taucht, rechercheirt und testet für den
VDSTsporttaucher
und den divemaster 





Kamera und UW-Gehäuse wurden leihweise zur Verfügung gestellt

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