Umfrage: Sporttaucher Online & Print

Aktuell erscheint der VDST-sporttaucher sechs mal im Jahr als Printausgabe. Parallel dazu gibt es (seit Jahren) das identische Heft als PDF zum download auf der Verbands-Webseite vdst.de und seit Ausgabe 5/18 erscheinen die selben Inhalte (und mehr) im sporttaucher.net, unserer aktuellen Magazin-Webseite.
Damit bietet der VDST schon jetzt eine einzigartige Kombination zur Mitgliederkommunikation – finanziert aus Mitgliedsbeiträgen und unabhängig von Anzeigen.
Jetzt wollen wir noch besser werden und das Miteinander von online und print ausbauen. Wie immer hätten wir dazu auch gern die Meinung unserer Mitglieder angehört.

Deshalb unsere aktuelle Umfrage, die durch unsere Notausgabe noch zusätzlich angeheizt wurde.

View Results

Loading ... Loading ...


Bis zur Corona-Krise haben die Anzeigeneinnahmen den Druck unserer Verbandszeitschrift finanziert (25.000 Euro pro Ausgabe).
Nach der C-Krise wird es für lange Zeit weniger bis keine Anzeigen aus der Tauchbranche mehr geben und wir sind auf uns allein gestellt, die Kosten zu finanzieren.

Welche Möglichkeit gefällt Dir am besten.

View Results

Loading ... Loading ...

11 Gedanken zu „Umfrage: Sporttaucher Online & Print

  • 14. Mai 2020 um 22:09
    Permalink

    Ich persönlich halte zwar lieber ein Heft in der Hand, als mich durch PDF Dateien zu scrollen aber in der jetzigen Situation ist das einstellen der gedruckten Ausgabe die einzig richtige Entscheidung. Es geht erstmal darum unseren Verband „Sturmfest“ zu machen. Die ausbleibenden Werbeeinnahmen sind die ersten Dominosteine die fallen. Die Weltwirtschaft liegt am Boden, Millionen in Kurzarbeit, steigende Arbeitslosenzahle. Und jetzt sprechen die Politiker hinter vorgehaltener Hand schon von Steuererhöhungen und einem zu Zahlenden Lastenausgleich. Die nächsten Monate, vielleicht Jahre werden hart für uns Sporttaucher. Gerade Familien und Beschäftigte im Niedriglohnsektor werden sich das Tauchen so wie wir es kennen wahrscheinlich nicht mehr leisten können. Dazu kommt noch das durch fehlende Steuereinnahmen der Kommunen, der fortbestand von Frei- und Hallenbädern gefährdet ist. Dadurch Probleme Tauchausbildung/Training/Fortbildung anzubieten. Heißt auch Gefahr von Mitgliederrückgang und das wo wir schon ein hohes Durchschnittsalter in den Vereinen haben. Alles in allem, keine rosigen Aussichten. Aber; wer kämpf hat noch lange nicht verloren!

    Antwort
  • 16. Mai 2020 um 21:21
    Permalink

    1) Mitgliedschaften in Vereine werden immer weniger -nicht mehr zeitgemäß-
    2) Die Lesebereitschaft unter 50 Jahre ist sehr gering -Man liest immer weniger-
    3) Druckversion ist kostenspielig und sehr aufwendig -und nicht Umweltfreundlich-
    4) z.B. am Hochschulen und Universitäten arbeitet man seit Jahren schon in digital version, aus Platz und andere Grunde
    5) Online ist besser: Kosten gunstiger, Zeitgemäß, Umweltfreundlich, usw.

    Antwort
  • 17. Mai 2020 um 08:48
    Permalink

    Wenn eine regelmäßige Erinnerung ergeht, das das Magazin online gestellt ist, finde ich es gut, online kann man sich dann auch Mal schneller einn wichtigen Kommentar speichern.

    Antwort
  • 21. Mai 2020 um 07:06
    Permalink

    Lieber Dietmar,
    in der jetzigen Notausgabe des VDSTsporttauchers fragst Du, ob wir den VDSTsporttaucher durch Mitgliedsbeiträge finanzieren sollen. Ein Betrag von 25.000 EUR / Ausgabe steht „im Raum“. Heißt, bei ca. 80.000 Mitgliedern wären das pro Ausgabe ca. 32 EURct pro Mitglied, umgerechnet auf’s Jahr bei 6 Ausgaben weniger als 2 EUR. Da fragst Du noch? Wenn meine Rechnung nicht falsch sein sollte, kann die Antwort nur lauten: JA! Und wenn Du 2,50 EUR / Mitglied / Jahr zweckgebunden vereinnahmst, von mir aus auch 5 EUR, hast Du gleich noch einen größeren Spielraum, um endlich weniger Werbung und mehr Inhalte aus dem Verband und den Landesverbänden veröffentlichen zu können. Wir haben im Verband sehr viele Mitglieder, die in der analogen Welt groß geworden sind.
    5 EUR pro Jahr, also der Betrag für ’ne Mantaplatte mit ’ner Cola, sollte da doch „drin“ sein. Ja sollte uns das der VDSTsporttaucher nicht wert sein? Entscheidend ist aber die Transparenz über die Ausgaben und Einnahmen, entscheidend ist eine Transparenz über mögliche Drittmittel / Werbeeinnahmen und so weiter und sofort. Und mehr Raum für Infos und Nachrichten aus der Welt der Mitglieder des VDST.

    Wenn der VDSTsporttaucher nur noch digital veröffentlicht wird, wird es notwendig sein, deutliche Links / Hinweise auf der VDST-Internetseite zu setzen und die lebendige Seite sporttaucher.net mehr publik zu machen, „unters Volk“ zu bringen, bspw. auch über die Landesverbandsseiten und deren Newsletter, bspw. die Ausbilderinfos des HTSV und TSV NRW, zu veröffentlichen.

    Antwort
  • 23. Mai 2020 um 13:10
    Permalink

    Das gedruckte Exemplar finde ich persönlich überflüssig. Mir reicht eine pdf vollkommen.
    Ich hätte gerne aber eine Erinnerung per Mail, das eine neues Exemplar als Download zur Verfügung steht, oder noch besser, die pdf einfach per Mail senden.
    Der Verzicht auf eine Papierversion ist auch umwelttechnisch besser. Praktischer und vielseitiger ist die elektronische Version allemal – ich habe sie immer und überall zum lesen parat.
    Die Werbung innerhalb einer pdf-Version hat auch einen Mehrwert. Sie ist als Link für sofortige Infos verfügbar und ein evtl. Kauf ist nur noch ein paar Klicks entfernt.
    Für Euch als Verband ist jetzt erst einmal eine sofortige Kostenreduktion wichtig, um liquide zu bleiben.
    Langfristig wird eh alles digitalisiert. Ein guter Startpunkt das JETZT zu forcieren.
    Ein Wort noch, oder eine Bitte, an alle die eine Reise bereits vor der Corona-Zeit gebucht haben:
    Mir tut es in der Seele weh zu sehen, wie die Tauchbasen in den Destinationen vor Ort, den „Bach runter gehen“. Die nächste Reise die ich gebucht habe, ist eine Tauchgruppenreise Mitte Sep. in Ägypten. Ich hoffe das funktioniert – bisher stehen die Zeichen dafür ganz gut.
    Die Bitte ist, nicht zu stornieren und das Geld zurückverlangen, sondern Termin verschieben oder Gutschein akzeptieren. Das Geld zurückverlangen kann der Todesstoß sein!
    Stellt Euch vor, ihr betriebt ein Reisebüro und müsst alle Anzahlungen der letzten 6-12 Mon. zurückzahlen.
    Bleibt gesund – auf ein baldiges Wiedersehen an einen schönen Tauchspot 🙂
    Dirk Wagner

    Antwort
  • 24. Mai 2020 um 17:17
    Permalink

    Ich befürworte ebenfalls die gedruckte Ausgabe des Sporttauchers.
    Derzeit wird ja alles angepriesen, was elektronisch ist. Wer aber schon mal versucht
    hat, umfangreichere Zeitungen wie „Die Welt“ oder „Die Zeit“ in elektronischer
    Form zu lesen, wird vielleicht wie ich das leidige scrollen zwischen den Seiten
    als nervige Angelegenheit kennengelernt haben.
    2 Euro pro Jahr mehr an Mitgliedsbeitrag dafür aufzubringen, dürfte wohl nicht
    ernsthaft als Gegenargument zu diskutieren sein.

    Uwe Hölscher

    Antwort
    • 16. September 2020 um 12:20
      Permalink

      Lieber Uwe,
      wir sprechen aber hier doch garnicht über die „Welt“ oder die „Zeit“, sondern über den „Sporttaucher“. Und für letzteren bietet sich das PDF-Format förmlich an.

      Natürlich muss man dann das Erscheinen einer neuen Ausgabe per Newsletter und Link auf den jeweiligen Webseiten prominent propagieren. Das sollte kein Problem sein.

      Beste Grüße
      Gerrit Klußmann

      Antwort
  • 4. Juni 2020 um 16:06
    Permalink

    Je weniger Werbung desto besser, PDF ausreichend, gute Gelegenheit die Webside zu überarbeiten bzw. Links übersichtlicher zu regeln, habe zB letztes Jahr im Forum bezüglich TTU einen Kommentar bzw eine Option vorgeschlagen aber nie wieder was gehört aber auch nicht mehr gefunden.

    Antwort
  • 12. Juli 2020 um 21:31
    Permalink

    Das Magazin Sporttaucher ist sicherlich notwendig. Ich persönlich lese immer noch lieber in Papierform zu mal ich inzwischen zur etwas älteren Generation gehöre mit der üblichen unvermeidlichen Lesebrille. Nun ja. Gute Frage was die Mehrheit wünscht (Umfrage).
    Hinreichend ist der Sporttaucher leider nicht. Ich war – allerdings liegt das schon einige Jahre zurück – in einem Verein langjährig im Vorstand aktiv und habe den unvermeidlichen Bürokratismus am Laufen gehalten. Zum TL habe ich mich leider – u.a. auch aus Zeitgründen – Beruf geht vor – nie berufen gefühlt. Genau das was aber das Hauptanliegen der Vereinsmitglieder als Feedback an VDST, Landesverbande, ja und vor allem den eigenen Verein: Ausreichende Zahl an TL’s, Tauchplätze, Jugendarbeit nicht nur als Paragraph in der Satzung. Das wäre hinreichend. Genau da hakt es aber und kommerzielle Anbieter werden aktiv.
    Insofern wäre die Frage, ob man nicht die genannten 25 TSD Euro anderweitig sinnvoller einsetzen kann, z.B. Tauchplätze in Regie des VDST.
    Anderer Ansatzpunkt wäre für mich die Tauchsportversicherung. Angesichts des begrenzten Budgets – meines Wissens um die 9 EUR pro Mitglied – muss klar sein, das nur eingeschränkte Versicherungssummen vor allem in der Unfallversicherung machbar sind. Eine Stelle an der m.E. eine Verbesserung dringend geboten wäre: Die Auslandskrankenversicherung. Der Rücktransport ist nur in medizinisch notwendigen Fällen versichert. Verbraucherschützer empfehlend dringend den medizinisch sinnvollen Rücktransport zu versichern. Anstelle im Ausland kann die Behandlung dann in Deutschland erfolgen auf qualitativ besserem Niveau. Ich habe dies Problem in meinem Umfeld schon erlebt. Mehrkosten etwa 1 EUR im Jahr. Ein anderer sinnvoller Punkt den man angehen könnte – Budget vorausgesetzt.

    Antwort
  • 16. September 2020 um 19:04
    Permalink

    Hallo zusammen,
    der Sporttaucher als pdf-Datei ist hinreichend. Die Mitglieder sollten / könnten z.B. über die jeweiligen Vereinsvorstände über die Neuausgaben des Sporttaucher-Magazins informiert werden.
    Allzeit Gut Luft
    Andreas Ball-Sadlo

    Antwort
  • 27. September 2020 um 11:37
    Permalink

    Den gedruckten „Sporttaucher“ kann ich z. B. auf der Terrasse oder am Strand in der Sonne lesen. Das geht weden mit Smartphone noch den meisten PC-Notebooks/Laptops – deren Monitore sind allesamt zu lichtschwach. Daher mein Votum: klar Print, gerne auch für nen Euro mehr.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.